Ausbildung

  • PKW Ausbildung

    Voraussetzungen

    • Mindestalter 18 Jahre (die Ausbildung kann bis zu 6 Monate vor Vollendung des 18. Lebensjahres begonnen werden)
    • Bei "BF 17": Mindestalter 17 Jahre (die Ausbildung kann bis zu 6 Monate vor Vollendung des 17. Lebensjahres begonnen werden). Die Ausbildung ist die gleiche wie mit 18, Sie bekommen nur einen anderen, befristeten Führerschein.
    • Es ist kein Vorbesitz einer anderen Fahrerlaubnis erforderlich.

    1. Schritt: Informieren und anmelden

    Bei uns in der Fahrschule bekommen Sie alle nötigen Informationen, Adressen und Telefonnummern für die Ausbildung und die erforderlichen Unterlagen für den Führerscheinantrag beim Bezirksamt. Nach Abschluß des Ausbildungsvertrages erhalten Sie von uns eine Bescheinigung zur Vorlage beim Bezirksamt. Bei Minderjährigen ist zum Vertragsabschluß die Unterschrift eines gesetzlichen Vertreters erforderlich.

    2. Schritt: Antrag beim Bezirksamt

    Hierfür sind folgende Dokumente mitzubringen:

    • gültiger Personalausweis oder Reisepass
    • ein Passfoto
    • Bescheinigung über den Sehtest
    • Bescheinigung über Sofortmaßnahmen am Unfallort
    • Bescheinigung der Fahrschule über die Anmeldung
    • Beim Führerschein mit 17 spezielle Formulare (z. Bsp. Angabe der Begleitpersonen)
    • Geld für Gebühren

    Hinweis: Der Antrag dauert in der Regel 4-6 Wochen. In dieser Zeit kann schon der theoretische Unterricht absolviert werden.

    Theoretische Ausbildung:

    • Bei Ersterwerb sind 12 Doppelstunden (à  90 Min.) Basisstoff und 2 Doppelstunden Zusatzstoff vorgeschrieben.
    • Bei Erweiterung (z.B. von Klasse M auf B) reduziert sich der Basisstoff auf 6 Doppelstunden.
    • Zu einer guten Vorbereitung auf die theoretische Prüfung empfehlen wir die bei uns in verschiedener Form erhältlichen Übungsfragen und ein Lehrbuch. Mit dem Unterricht kann jederzeit begonnen werden.

    Praktische Ausbildung

    • Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung (Übungsfahrten) und den gesetzlich vorgeschriebenen Sonderfahrten.
    • Die 12 Sonderfahrten (à 45 Min.) setzen sich aus 5 Std. Überland, 4 Std. Autobahn und 3 Std. Beleuchtungsfahrt (Dunkelfahrt) zusammen. Die Anzahl der Übungsfahrten kann bei jedem unterschiedlich ausfallen. Sie ist abhängig von Begabung, Erfahrung, Motivation, auch das Alter oder Ängste können eine Rolle spielen. Deshalb können und dürfen Fahrschulen keine Pauschalangebote oder Festpreise machen.
    • Dauer der praktischen Prüfung: 45 Minuten
  • Anhängerausbildung

    Klasse BE Voraussetzungen

    • Mindestalter 18 Jahre (die Ausbildung kann bis zu 6 Monate vor Vollendung des 18. Lebensjahres begonnen werden).
    • Vorbesitz der KLasse B ist erforderlich.

    1. Schritt: Informieren und anmelden

    Bei uns in der Fahrschule bekommen Sie alle nötigen Informationen, Adressen und Telefonnummern für die Ausbildung und die erforderlichen Unterlagen für den Führerscheinantrag beim Bezirksamt. Nach Abschluß des Ausbildungsvertrages erhalten Sie von uns eine Bescheinigung zur Vorlage beim Bezirksamt.

    2. Schritt: Antrag beim Bezirksamt

    Hierfür sind folgende Dokumente mitzubringen:

    • gültiger Personalausweis oder Reisepass
    • ein Passfoto
    • Bescheinigung über den Sehtest
    • Bescheinigung der Fahrschule über die Anmeldung
    • Geld für Gebühren

    Hinweis: Der Antrag dauert in der Regel 4-6 Wochen.

    Theoretische Ausbildung:

    • Bei Vorbesitz der Klasse B ist kein theoretischer Unterricht erforderlich, auch keine theoretische Prüfung.
    • Bei gleichzeitigem Erwerb von Klasse B und BE ist nur der Umfang der Klasse B erforderlich (12x Grundstoff + 2x Zusatzstoff B)

    Praktische Ausbildung

    • Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung (Übungsfahrten) und den gesetzlich vorgeschriebenen Sonderfahrten.
    • Die 5 Sonderfahrten (à 45 Min.) setzen sich aus 3 Std. Überland, 1 Std. Autobahn und 1 Std. Beleuchtungsfahrt (Dunkelfahrt) zusammen. Die Anzahl der Übungsfahrten kann bei jedem unterschiedlich ausfallen. Sie ist abhängig von Begabung, Erfahrung, Motivation, auch das Alter oder Ängste können eine Rolle spielen.
    • In dieser Klasse steht das Verbinden und Trennen von Fahrzeug-Kombinationen und deren Besonderheiten, sowie das Rückwärtsfahren und Ragieren mit dem Anhänger im Vordergrund.
    • Dauer der praktischen Prüfung: 45 Minuten

    Klasse B96

    • Vorbesitz der Klasse B ist erforderlich.
    • Berechtigt zum Fahren von Fahrzeugen der Klasse B und einem Anhänger über 750 kg, solange die Gesamtmasse in der Kombination 4250 kg nicht übersteigt.
    • Eine gesonderte Fahrerschulung (insg. 7 Stunden à 60 Minuten) ist erforderlich.
    • Nach erfolgreich absolvierter Schulung bekommt jeder Teilnehmer eine Bescheinigung zur Vorlage beim Bezirksamt ausgehändigt.
    • Die Schlüsselzahl 96 wird in den Führerschein eingetragen.

    Theoretischeund praktische Fahrerschulung

    Die B96-Fahrerschulung setzt sich aus 3 Teilen zusammen:

    • 1) 2,5 Stunden theoretischer Unterricht, z.B. Straßenverkehrsrecht, Verbinden und trennen von Zügen, Besonderheiten beim Verhalten im Straßenverkehr.
    • 2) 3,5 Stunden praktische Übungen, z.B. An- und Abkuppeln, Bremsen und Ausweichen mit Zügen, (Abfahr-) Kontrolle der Fahrzeugkombination.
    • 3) 1 Stunde praktisches Fahren

    Eine Prüfung ist nicht erforderlich.

  • Motorrad Ausbildung

    Voraussetzungen

    • A2: Mindestalter 18 Jahre (die Ausbildung kann bis zu 6 Monate vor Vollendung des 18. Lebensjahres begonnen werden). Auch gleichzeitig mit Klasse B kombinierbar, eine Ausbildung mit 17 ist aber hier nicht möglich.
    • A: Mindestalter 24 Jahre.
    • A1: Mindestalter 16 Jahre
    • AM: Mindestalter 16 Jahre
    • Es ist kein Vorbesitz eines anderen Führerscheins erforderlich.

    1. Schritt: Informieren und anmelden

    Bei uns in der Fahrschule bekommen Sie alle nötigen Informationen, Adressen und Telefonnummern für die Ausbildung und die erforderlichen Unterlagen für den Führerscheinantrag beim Bezirksamt.Nach Abschluß des Ausbildungsvertrages erhalten Sie von uns eine Bescheinigung zur Vorlage beim Bezirksamt. Bei Minderjährigen ist zum Vertragsabschluß die Unterschrift eines gesetzlichen Vertreters erforderlich. Unsere Fahrschüler erhalten bei uns einen Gutschein im Wert von 25,- Euro von der Firma Louis für die Ausstattung oder Erweiterung Ihrer Schutzkleidung.

    2. Schritt: Antrag beim Bezirksamt

    Hierfür sind folgende Dokumente mitzubringen:

    • gültiger Personalausweis oder Reisepass
    • ein Passfoto
    • Bescheinigung über den Sehtest
    • Bescheinigung über Sofortmaßnahmen am Unfallort (nur bei Ersterwerb!)
    • Bescheinigung der Fahrschule über die Anmeldung
    • Geld für Gebühren

    Hinweis: Der Antrag dauert in der Regel 4-6 Wochen. In dieser Zeit kann schon der theoretische Unterricht absolviert werden.

    Theoretische Ausbildung/stufenweiser Aufstieg

    Bei Ersterwerb sind 12 Doppelstunden (à 90 Min.) Basisstoff und 4 Doppelstunden Zusatzstoff (Klasse AM: 2 Doppelstunden) vorgeschrieben.

    Bei Erweiterung (z.B. von Klasse B auf A oder A1 auf A) reduziert sich der Basisstoff auf 6 Doppelstunden.

    Zu einer guten Vorbereitung auf die theoretische Prüfung empfehlen wir die bei uns in verschiedener Form erhältlichen Übungsfragen und ein Lehrbuch. Mit dem Unterricht kann jederzeit begonnen werden.

    Bei stufenweisem Aufstieg nach zweijährigem Vorbesitz von A1 auf A2, bzw. A2 auf A entfällt die theoretische Ausbildung und Prüfung. In diesen Fällen beträgt das Mindestalter: A1=16 Jahre, A2=18 Jahre, A=20 Jahre. Trikes der Klasse A (über 15 kW) dürfen jedoch erst mit 21 Jahren gefahren werden. Eine praktische Prüfung ist vorgeschrieben (siehe: Praktische Ausbildung).

    Praktische Ausbildung/stufenweiser Aufstieg

    Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung (Übungsfahrten) und den gesetzlich vorgeschriebenen Sonderfahrten.

    Die 12 Sonderfahrten (à 45 Min.) setzen sich aus 5 Std. Überland, 4 Std. Autobahn und 3 Std. Beleuchtungsfahrt (Dunkelfahrt) zusammen. Bei Vorbesitz der Klasse A1(früher 1b) sind nur 6 Sonderfahrten vorgeschrieben (gilt auch für diejenigen, die die Fahrerlaubnis Klasse 2 oder 3 vor dem 01.04.1980 erworben haben). In der Klasse AM sind keine Sonderfahrten vorgeschrieben.

    Wesentlicher Bestandteil der Übungsfahrten (und auch der Prüfung!) sind die so genannten Grundfahraufgaben wie z. Bsp. richtiges Bremsen, Ausweichen und Slalom fahren.

    Die Anzahl der Übungsfahrten kann bei jedem unterschiedlich ausfallen. Sie ist abhängig von Begabung, Erfahrung, Motivation, auch das Alter oder Ängste können eine Rolle spielen.

    Bei stufenweisem Aufstieg nach zweijährigem Vorbesitz von A1 auf A2, bzw. A2 auf A entfällt die praktische Ausbildung. Eine praktische Prüfung incl. der genannten Grundaufgaben ist jedoch erforderlich. Um uns zu vergewissern, ob Sie sattelfest auf dem Motorrad und fit für die Prüfung sind, müssen wir allerdings mit Ihnen Vorbereitungsstunden absolvieren. Wir bieten Ihnen hierzu individuelle Pakete, die zu Ihnen passen.

    Für den Anfang stellen wir Ihnen auch gerne eine begrenzte Auswahl an Schutzkleidung zur Verfügung. In der eigenen fühlen Sie sich aber bestimmt wohler. Hier sind mindestens ein Helm, Handschuhe, eine geeignete Jacke und Hose und knöchelbedeckende, feste Schuhe erforderlich.

    In der "Wintersaison" von Nov.- März ist die Motorradausbildung bzw. Prüfung, je nach Wetterlage, nur bedingt möglich. Ausgefallenen Prüfungen wegen Schnee- und Eisglätte können in dieser Zeit vom TÜV berechnet werden.

    Dauer der praktischen Prüfung: A: 60 Min.,A2: 60 Min., A1: 45 Min., AM: 45 Min., Stufenaufstieg A1 auf A2 bzw. A2 auf A: 40 Min.

  • LKW Ausbildung (Klasse C/CE)

    Voraussetzungen / erforderliche Unterlagen beim Amt

    • Mindestalter 18 Jahre
    • Personalausweis oder Reisepass
    • augenärztliche Untersuchung (nicht älter als 2 Jahre)
    • amtsärztliche Untersuchung (nicht älter als 1 Jahr)
    • Nachweis über die Ausbildung in Erster Hilfe
    • aktuelles Lichtbild
    • Bescheinigung der Fahrschule (Anmeldung)
    • Geld für Gebühren

    Der Erwerb der Klasse CE setzt voraus, dass der Bewerber die Fahrerlaubnis Klasse C besitzt oder die Voraussetzungen für deren Erteilung erfüllt hat; in diesem Fall darf die Fahrerlaubnis der Klasse CE frühestens mit der Fahrerlaubnis der Klasse C erteilt werden.

    Theoretische Ausbildung

    Der Umfang des theoretischen Unterrichts ist vom Führerscheinvorbesitz abhängig. Folgende Liste zeigt die vorgeschriebene Anzahl der Doppelstunden zu je 90 Minuten:

    Grundstoff: Ersterwerb (mit B) = 12 / Erweiterung = 6

    klassenspezifischer Stoff bei Vorbesitz der Klasse:
    B = 10
    C1(Kl.3) = 4
    D1 = 4
    D = 2
    C auf CE = 4

    Praktische Ausbildung

    Die Anzahl der Übungsstunden kann nicht pauschal festgelegt werden und ist abhängig von Begabung, Vorbesitz, Vorerfahrung (z.B. 7,5 t - LKW) und Lernfortschritt. Gerade die Grundfahrübungen in der Klasse CE erfordern ausreichend Training und nehmen viel Zeit in Anspruch.

    Sonderfahrten

    Bei Klasse C sind folgende Sonderfahrten vorgeschrieben:

    Vorbesitz Kl. B:

    • Überland: 5 Fahrstunden
    • Autobahn: 2 Fahrstunden
    • Fahren im Dunkeln: 3 Fahrstunden

    Vorbesitz Kl. C1 / C1E (alt 3):

    • Überland: 3 Fahrstunden
    • Autobahn: 1 Fahrstunde
    • Fahren im Dunkeln: 1 Fahrstunden

    Bei Erweiterung auf Klasse CE sind folgende Sonderfahrten vorgeschrieben(insgesamt 10 Std.):

    • Überland: 5 Fahrstunden
    • Autobahn: 2 Fahrstunden
    • Fahren im Dunkeln: 3 Fahrstunden

    Bei C und CE in einer gemeinsamen Ausbildung (insgesamt 14 Std.):

    • Überland: Solo 3 / Zug 5 Fahrstunden
    • Autobahn: Solo 1 / Zug 2 Fahrstunden
    • Fahren im Dunkeln: Solo 0 / Zug 3 Fahrstunden

    Fahrprüfung / Dauer

    Die C-Prüfung besteht aus dem Teil "Fahren mit 2 Grundfahrübungen" und dem Teil "Abfahrkontrolle".

    Die CE-Prüfung besteht aus dem Teil "Fahren mit 2 Grundfahrübungen" und dem Teil "Trennen und Verbinden".

    Kl. C: 75 min, Kl. CE: 75 Min.

    Befristung

    • Die Fahrerlaubnis wird für fünf Jahre erteilt
    • Verlängerung um weitere 5 Jahre durch Eignungsnachweis über Gesundheitszustand und Sehvermögen sowie Einhalten der gesetzlich vorgeschriebenen Nachprüfungen
  • Bus Ausbildung

    Voraussetzungen

    • Mindestalter 21 Jahre
    • Personalausweis oder Reisepass
    • augenärztliche Untersuchung (nicht älter als 2 Jahre)
    • amtsärztliche Untersuchung (nicht älter als 1 Jahr)
    • Nachweis über die Ausbildung in Erster Hilfe
    • aktuelles Lichtbild
    • Bescheinigung der Fahrschule (Anmeldung)
    • Geld für Gebühren

    Der Erwerb der Klasse DE setzt voraus, dass der Bewerber die Fahrerlaubnis Klasse D besitzt oder die Voraussetzungen für deren Erteilung erfüllt hat; in diesem Fall darf die Fahrerlaubnis der Klasse DE frühestens mit der Fahrerlaubnis der Klasse D erteilt werden.

    Theoretische Ausbildung

    Der Umfang des theoretischen Unterrichts ist vom Führerscheinvorbesitz abhängig. Folgende Liste zeigt die vorgeschriebene Anzahl der Doppelstunden zu je 90 Minuten:
    Grundstoff: Ersterwerb (mit B) = 12 / Erweiterung = 6
    Klassenspezifischer Stoff bei Vorbesitz der Klasse:
    B = 18
    C1(Kl.3) = 12
    D1 = 8
    C = 8  

    Praktische Ausbildung

    Die Anzahl der Übungsstunden ist im Gegensatz zu allen anderen Klassen sowie die Sonderfahrten genau vorgeschrieben. Der gesamte Umfang der praktischen Stunden ist aber entscheidend vom Führerscheinvorbesitz abhängig.

    Sonderfahrten

    Klasse C über 2 Jahre:

    • 7 Grundausbildung
    • 8 Überlandfahrten
    • 4 Autobahnfahrten
    • 3 Nachtfahrten
    • 22 Fahrten gesamt

    Klasse C bis 2 Jahre:

    • 14 Grundausbildung
    • 16 Überlandfahrten
    • 8 Autobahnfahrten
    • 6 Nachtfahrten
    • 44 Fahrten gesamt

    Klasse B oder C1 über 2 Jahre:

    • 33 Grundausbildung
    • 12 Überlandfahrten
    • 8 Autobahnfahrten
    • 5 Nachtfahrten
    • 58 Fahrten gesamt

    Klasse B oder C1 bis 2 Jahre:

    • 45 Grundausbildung
    • 22 Überlandfahrten
    • 14 Autobahnfahrten
    • 8 Nachtfahrten
    • 89 Fahrten gesamt

    Klasse D1:

    • 20 Grundausbildung
    • 5 Überlandfahrten
    • 5 Autobahnfahrten
    • 5 Nachtfahrten
    • 35 Fahrten gesamt

    ÜL=Überlandfahrt, AB=Autobahnfahrt, NF=Nachtfahrt

    Befristung

    • Die Fahrerlaubnis wird für fünf Jahre erteilt
    • Verlängerung um weitere 5 Jahre durch Eignungsnachweis über Gesundheitszustand und Sehvermögen sowie Einhalten der gesetzlich vorgeschriebenen Nachprüfungen

Wir haben es geschafft